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Achtsam leben

Die Verbindung zwischen Körper und Geist gewinnt in der Medizin immer mehr an Bedeutung. Für ein harmonisches Miteinander müssen wir achtsam mit uns selbst, unserem Körper, unseren Mitmenschen und unserer Umwelt umgehen. Achtsamkeit beschreibt das bewusste Wahrnehmen mit Körper und Geist, das Leben im Hier und Jetzt, den Fokus auf den Moment. Die Magazin-Beiträge in dieser Rubrik beschäftigen sich beispielsweise mit Themen wie gesunder Ernährung, Yoga, Meditation und dem Umgang mit Stress.

Was wir essen, wirkt sich direkt auf unser Gehirn – und damit auch auf unsere Stimmung – aus. Studien zeigen: Wer komplett auf Fleisch und Fisch verzichtet, leidet etwa doppelt so häufig an Depressionen wie Menschen, die regelmäßig Fleisch konsumieren. Unklar ist bislang, warum das so ist. Fest steht jedoch, dass Vegetarier und Veganer einige Nährstoffe schlechter oder gar nicht über die Nahrung aufnehmen – darunter mehrere Vitalstoffe, die in engem Zusammenhang mit depressiven Verstimmungen stehen. Auf welche Nährstoffe Sie bei einer fleischlosen Ernährung besonders achten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Wenn die Wintertage scheinbar endlos grau bleiben, macht sich bei vielen Menschen eine leise Schwere breit. Der Schwung aus dem Jahresanfang ist verflogen, die Energie fürs Umsetzen der Neujahrsvorsätze fehlt, die Stimmung schwankt. Man ist schneller erschöpft, zieht sich zurück und fragt sich, warum selbst kleine Aufgaben plötzlich so anstrengend wirken. Dieses Gefühl wird oft als Winterblues bezeichnet.
Eine schnurrende Katze lässt den Stress des Tages schnell vergessen. Und der Blick unseres Hundes treibt uns selbst bei Wind und Wetter vor die Tür. Haustiere sind nicht nur treue Begleiter, sie tun auch unserer körperlichen und mentalen Gesundheit gut. Das ist kein Geheimnis und wird auch durch neueste Forschungsergebnisse bestätigt. Wie genau sich die Haltung von Haustieren auf die Gesundheit von Menschen auswirkt und wie Sie auch ohne eigenes Tier ähnliche Effekte erzielen, erfahren Sie hier.
Winterblues droht, wenn die Weihnachtsfeiertage vorbei sind… und damit auch der Lichterglanz, die festlichen Zusammenkünfte mit lieben Menschen und die freien Tage. Was bleibt, ist oft trübes, dunkles Wetter und eine ebensolche Stimmung. Dem britischen Psychologen Cliff Arnall zufolge fällt der traurigste Tag des Jahres sogar immer auf den dritten Montag im Januar, in 2025 also auf den 20. Januar.
Festessen planen, Geschenke besorgen, Besuche von oder bei den lieben Verwandten organisieren. Dazu Verpflichtungen wie Firmenweihnachtsfeiern, Proben und Auftritte mit Chor oder Orchester… Die vermeintlich stille und besinnliche Jahreszeit bedeutet für viele Menschen zunehmend Stress. Und es sind nicht nur Plätzchen und Weihnachtsgans, die drohen auf den Magen zu schlagen. Zu den rein organisatorischen Stressfaktoren kommen noch hochgesteckte Erwartungen an Harmonie und Freude, die uns psychisch unter Druck setzen können.